Jo Mosimann für ein NEIN zur JUSO-Initiative

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Jo Mosimann

Jo Mosimann

Vorstand, Jungfreisinnige

Die JUSO will die goldene Gans schlachten, weil sie ihnen zu wenig Eier legt. Dass die langfristigen fiskalischen Folgen gravierend sein werden, ist offensichtlich. Die Steuerausfälle wird dann der Mittelstand berappen müssen. Wehren wir den Raubzug auf unsere Familienunternehmen gemeinsam ab! NEIN zur radikalen JUSO-Initiative!

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Worum geht es?

Mit ihrer «Initiative für eine Zukunft» fordern die Jungsozialisten eine nationale Erbschaftssteuer von 50 Prozent auf Nachlässe über einem Freibetrag von 50 Millionen Franken. Es wird mit Milliardeneinnahmen gerechnet, die für den ökologischen Umbau der Gesamtwirtschaft eingesetzt werden sollen.

Leidtragende wären aber traditionelle Schweizer Familienunternehmen. Um die hohen Steuerbeiträge zu begleichen, müssten Firmen verkauft oder liquidiert werden. Erfolgreiche Unternehmer und Vermögende leisten heute hohe Steuerzahlungen an Bund und Kantone. Da sie aufgrund der hohen Erbschaftssteuer regelrecht enteignet werden, erwägen viele einen Wegzug aus der Schweiz. Statt Mehreinnahmen gäbe es enorme Steuerausfälle, die der Mittelstand tragen müsste.

Die Juso zerstört mit ihrer Initiative einen Grundpfeiler der traditionellen Schweizer Wirtschaft und überlässt den Schaden dem Mittelstand. Deshalb sagen wir: NEIN zur zerstörerischen Juso-Initiative!

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